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Faun - Sommerkonzert 2020
38,95 € *
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FAUN entführen das Publikum auf eine musikalische Reise in eine vergangene Welt. Der Klang der mittelalterlichen Instrumente schwebt über archaischen Klanglandschaften. Übergrosse japanische Taiko Trommeln und elektronische Rhythmen treffen auf alte Zaubersprüche. Einflüsse des Celtic & Nordic Folk verwachsen mit Dudelsack, Harfe, Drehleier und Laute zu einem beschwörenden Ganzen. FAUN sind eine der weltweit führenden Bands für die Verschmelzung von alten Klängen mit moderner Musik. FAUN haben insgesamt 11 CDs und 2 DVDs veröffentlicht. Ihre CD Von den Elben hat mittlerweile Platinstatus erreicht und die CD ?LUNA? Goldstatus. FAUN waren mittlerweile dreimal für den größten deutschen Musikpreis den ?Echo? nominiert. FAUNs letzte beiden Alben erreichten u.a. die Top 5 und Top 3 der deutschen Albumcharts. Seit 2002 haben FAUN weltweit mehr als 950 Konzerte gespielt und haben mit ihrer Bühnenpräsenz Genre übergreifend für Aufsehen gesorgt. Bei diesen teilbestuhlten FAUN Sommer Konzerten wird eine Mischung aus FAUNs jüngstem Album ?Märchen&Mythen? und den grössten Hits aus FAUNs mehr als 15 jähriger Karriere zu hören sein. Gemeinsam mit einer einzigartigen Lichtshow verwandeln FAUN die Bühne in eine bezaubernde und mystische Anderswelt. Eine Welt, die man nicht mehr vergessen wird.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 22.09.2020
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Kultursommergarten - Live Musik mit: Faun - Aco...
36,50 € *
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Der Kultursommergarten von DAS BETT hat endlich geöffnet!Direkt neben unserem Club in der Schmidtstraße 12 erwartet euch ein großer Biergarten, der dazu einlädt, gesellig mit Freunden zusammenzusitzen, ein kühles Bierchen oder einen Apfelwein zu trinken und in entspannter Atmosphäre die Seele baumeln zu lassen. Auch für euer leibliches Wohl ist bestens gesorgt und obendrein bieten wir euch ein wechselndes Livemusikprogramm. Heute mit: FaunFAUN entführen das Publikum auf eine musikalische Reise in eine vergangene Welt. Der Klang der mittelalterlichen Instrumente schwebt über archaischen Klanglandschaften. Übergrosse japanische Taiko Trommeln und elektronische Rhythmen treffen auf alte Zaubersprüche. Einflüsse des Celtic & Nordic Folk verwachsen mit Dudelsack, Harfe, Drehleier und Laute zu einem beschwörenden Ganzen.FAUN sind eine der weltweit führenden Bands für die Verschmelzung von alten Klängen mit moderner Musik. FAUN haben insgesamt 11 CDs und 2 DVDs veröffentlicht.Ihre CD Von den Elben hat mittlerweile Platinstatus erreicht und die CD ?LUNA? Goldstatus. FAUN waren mittlerweile dreimal für den größten deutschen Musikpreis den ?Echo? nominiert. FAUNs letzte beiden Alben erreichten u.a. die Top 5 und Top 3 der deutschen Albumcharts.Seit 2002 haben FAUN weltweit mehr als 950 Konzerte gespielt und haben mit ihrer Bühnenpräsenz Genre übergreifend für Aufsehen gesorgt.Bei diesen teilbestuhlten FAUN Sommer Konzerten wird eine Mischung aus FAUNs jüngstem Album ?Märchen&Mythen? und den grössten Hits aus FAUNs mehr als 15 jähriger Karriere zu hören sein. Gemeinsam mit einer einzigartigen Lichtshow verwandeln FAUN die Bühne in eine bezaubernde und mystische Anderswelt. Eine Welt, die man nicht mehr vergessen wird.FAUN ACOUSTIC:Oliver Satyr: Gesang, Bouzouki, NyckelharpaLaura Fella: Gesang, PerkussionAdaya: Gesang, Flöten, Dudelsack, PandoraStephan Groth: Gesang, DrehleierRüdiger Maul: PerkussionNiel Mitra: Sampler, Synthesizer, Beats

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 22.09.2020
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Buch - Wenn der Wind singt / Pinball 1973
19,99 € *
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'Wenn der Wind singt', Haruki Murakamis Debüt, folgt einem namenlosen 21-jährigen Studenten, der die Semesterferien (und damit den August 1970) in seinem kleinen Heimatort verbringt. Die Zeit vertreibt er sich mit seinem besten Freund, genannt "Ratte", einem Mädchen mit vier Fingern an der linken Hand und einem Barkeeper.Die Handlung von 'Pinball 1973' setzt drei Jahre später ein. Der junge Mann lebt inzwischen in Tokio, während die "Ratte" immer noch in "J.'s Bar" darauf wartet, dass das Leben losgeht. Ein melancholischer, atmosphärisch dichter Roman, der zudem die wohl besten Flipperszenen der Literaturgeschichte enthält.Nach langem Zögern hat Haruki Murakami die Bitten seiner Lesergemeinde erhört und der Veröffentlichung dieser außerhalb Japans nie erschienenen Frühwerke zugestimmt. Zusammen mit 'Wilde Schafsjagd' (DuMont 2005) bilden sie die "Trilogie der Ratte", die nach 35 Jahren nun erstmals vollständig auf Deutsch vorliegt. Murakamis berühmter "Boku"-Erzähler wurde hiererstmals dem Publikum vorgestellt. Eine kleine Sensation, nicht nur für eingefleischte Murakami-Fans."Atmosphärisch, verwirrend, Murakami." STADTKIND "Man muss gar nicht vertraut sein mit dem übrigen Werk Murakamis, um an der eleganten Anarchie dieser beiden Werke seine große Freude zu haben. [...] Man beobachtet lesend und höchst vergnügt einen Autor im Werden, der seinen Kurs längst gefunden hat und sich seiner Mittel immer sicherer wird. " Tilman Spreckelsen, F.A.Z.Haruki Murakami, geboren 1949 in Kyoto, die Eltern sind Lehrer für japanische Literatur. Studium der Theaterwissenschaften und des Drehbuchschreibens in Tokyo, aufkeimendes Interesse an amerikanischer Literatur und Musik. 1974 Gründung des Jazzclubs 'Peter Cat', den er bis 1982 betreibt. 1978 erste erfolgreiche Buchveröffentlichung. In den 80er Jahren dauerhaft in Europa ansässig (u.a. in Frankreich, Italien und Griechenland), geht er 1991 in die USA, ehe er 1995 nach Japan zurückkehrt. 2006 erhielt Haruki Murakami den Franz-Kafka-Literaturpreis. 2009 wurde ihm der Jerusalem Prize für sein literarisches Werk verliehen und 2014 wurde Haruki Murakami mit dem "Welt"-Literaturpreis ausgezeichnet.Ursula Gräfe, geboren 1956 in Frankfurt am Main, studierte Japanologie und Anglistik und arbeitet seit 1988 als Literaturübersetzerin. Sie hat u.a. Werke von R.K. Narayan, Haruki Murakami, Yasushi Inoue und Kenzaburo Oe ins Deutsche übertragen, ist Autorin einer Buddha-Biographie und Herausgeberin mehrerer Anthologien. Jedes Jahr verbringt sie einige Zeit in Asien, vor allem in Indien. Ursula Gräfe lebt in Frankfurt am Main.

Anbieter: yomonda
Stand: 22.09.2020
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Buch - Von Männern, die keine Frauen haben
19,99 € *
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Von Männern, die keine Frauen haben versammelt sieben neue Erzählungen Murakamis "long short stories", die wohl zum Zartesten und Anrührendsten zählen, das je von ihm zu lesen war. Und doch sind sie typisch Murakami, denn fast immer geht es darin um versehrte, einsame Männer. Männer, denen etwas ganz Entscheidendes fehlt Mit Von Männern, die keine Frauen haben wendet sich Japans wichtigster Autor nach sieben Jahren, in denen er mit großen Romanen wie 1Q84 und Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki Welterfolge feierte, erstmals wieder der kürzeren Form zu. Es ist sein erster Band mit Erzählungen seit dem Publikumsliebling Als ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah .Murakami beobachtet mit zärtlich distanziertem Blick einsame Menschen, die in ihrem Leben etwas Wichtiges vermissen. VOGUEHaruki Murakami, geb. 1949 in Kyoto, die Eltern sind Lehrer für japanische Literatur. Studium der Theaterwissenschaften und des Drehbuchschreibens in Tokyo, aufkeimendes Interesse an amerikanischer Literatur und Musik. 1974 Gründung des Jazzclubs 'Peter Cat', den er bis 1982 betreibt. 1978 erste erfolgreiche Buchveröffentlichung. In den 80er Jahren dauerhaft in Europa ansässig (u.a. in Frankreich, Italien und Griechenland), geht er 1991 in die USA, ehe er 1995 nach Japan zurückkehrt. 2006 erhielt Haruki Murakami den Franz-Kafka-Literaturpreis. 2009 wurde ihm der Jerusalem Prize für sein literarisches Werk verliehen.Ursula Gräfe, geboren 1956 in Frankfurt am Main, studierte Japanologie und Anglistik und arbeitet seit 1988 als Literaturübersetzerin. Sie hat u.a. Werke von R.K. Narayan, Haruki Murakami, Yasushi Inoue und Kenzaburo Oe ins Deutsche übertragen, ist Autorin einer Buddha-Biographie und Herausgeberin mehrerer Anthologien. Jedes Jahr verbringt sie einige Zeit in Asien, vor allem in Indien. Ursula Gräfe lebt in Frankfurt am Main.

Anbieter: myToys
Stand: 22.09.2020
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The Midnight
37,25 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Oberflächlich betrachtet verbirgt sich hinter The Midnight ein Synthwave-Duo aus Kalifornien, welches mit bislang drei Alben und zwei EPs inder Online-Welt auf sich aufmerksam machte und welches erst mit dem 2016 erschienenen Debu?t-Album ?Endless Summer? bis auf Platz 17 der Billboard-Eletronic-Charts stieg, nur, um mit demaktuellen Longplayer ?Monsters? sogar die Spitze dieser Charts einzunehmen. Doch je näher man The Midnight betrachtet, desto schneller findet man heraus: Da ist mehr. Viel mehr. Der in Dänemark geborene Elektronik-Produzent, Songwriter und Sänger Tim McEwan und der aus Atlanta stammende NeoFolk-Singer-/Songwriter Tyler Lyle haben, seit sie sich im Jahr 2012 bei einem Songwriting-Camp in Los Angeles trafen, eine vollkommen eigene, unverwechselbare Galaxie kreiert, in der Themen und Ideen, Musik und Visuals, progressive Sounds und retrofuturistische Ansätze zu einem gewaltigen konzeptionellen Gesamtbild verschwimmen. Unter dem Banner The Midnight erzeugen die beiden ? immer wieder unterstu?tzt durch weitere Protagonisten der Synthwave-Szene wie Timecop 1983 oder die Sängerin Nikki Flores ? multidimensionale Welten, die tief in bestimmte Themen eintauchen und diese aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten. Zentraler Leitgedanke ihrer Musik ist der japanische Begriff ?mono no aware?, der eine wehmu?tige, bisweilen melancholische Reminiszenz an die unbeschwert freien Momente der Kindheit und Jugend beschreibt; dies im Wissen um die Erkenntnis, dass Zeit vergänglich und nicht aufzuhalten ist. Dies passt hervorragend zu dem noch recht jungen Genre der ?New Retro Wave?, die Melodien aus Filmen und Videospielsequenzen der 1980er-Jahre in ihrer Musik wieder aufleben lassen. Insbesondere die Filmmusiken von John Carpenter haben es The Midnight angetan, was man in der Verwendung von retrofuturistischen Synthesizer-Sounds perfekt nacherleben kann. Hinzu kommt bei ihnen stets eine multifunktionale visuelle Ebene: Vom Coverartwork u?ber Fotos und Videoclips bis hin zu den Visuals ihrer Liveshows steht alles in direktem Zusammenhang mit den Inhalten ihrer spannenden Songs, die sich bei Bruce Springsteen, Bob Dylan und John Prine ebenso bedienen wie bei Toto oder Thomas Newman. Alles verwoben zu einem einzigartigen Amalgam, das ihre Musik ebenso dicht und dringlich wie schwerelos und frei erscheinen lässt. Bestes Beispiel fu?r diese interdisziplinäre Arbeit ist ihr aktuelles Album ?Monsters?, zugleich der zweite Teil einer geplanten Trilogie. Während sich der erste, 2018 erschienene Teil ?Kids? nahe liegenderweise mit der Kindheit auseinandersetzte, mit all ihrer Unbeschwertheit und herrlichen Naivität, beschreibt ?Monsters? die Jahre der Adoleszenz mit ihren vielen Widerspru?chen und der Suche nach der eigenen Identität. ?Die Adoleszenz ist verglichen mit der Kindheit viel verru?ckter, tragischer, brutaler, wehmu?tiger, aber auch schöner?, beschreibt Tyler Lyle diese Phase. ?All das findet sich auch auf dem Album wieder.? Dieses Duo, das sich viel Zeit ließ, bevor es seine erste ausverkaufte Show in Los Angeles spielte ? erst mehr als drei Jahre nach ihrer Gru?ndung traten sie erstmals live auf ? hat sich mittlerweile einen weitreichenden Namen als absolut außergewöhnliches Live-Erlebnis erspielt. Bei ihren Konzerten wird nichts dem Zufall u?berlassen. Dies ginge auch nicht bei einer derart konzeptuellen Arbeit zwischen Klang und visueller Überwältigung. Vielmehr fu?hren The Midnight eine Suite der Menschwerdung auf, wie man sie noch nicht gesehen hat ? mit Sounds, die ebenso an die eigene Kindheit erinnern, wie sie von der Zukunft des digitalen Klangserzählen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 22.09.2020
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The Midnight
37,25 € *
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Oberflächlich betrachtet verbirgt sich hinter The Midnight ein Synthwave-Duo aus Kalifornien, welches mit bislang drei Alben und zwei EPs inder Online-Welt auf sich aufmerksam machte und welches erst mit dem 2016 erschienenen Debu?t-Album ?Endless Summer? bis auf Platz 17 der Billboard-Eletronic-Charts stieg, nur, um mit demaktuellen Longplayer ?Monsters? sogar die Spitze dieser Charts einzunehmen. Doch je näher man The Midnight betrachtet, desto schneller findet man heraus: Da ist mehr. Viel mehr. Der in Dänemark geborene Elektronik-Produzent, Songwriter und Sänger Tim McEwan und der aus Atlanta stammende NeoFolk-Singer-/Songwriter Tyler Lyle haben, seit sie sich im Jahr 2012 bei einem Songwriting-Camp in Los Angeles trafen, eine vollkommen eigene, unverwechselbare Galaxie kreiert, in der Themen und Ideen, Musik und Visuals, progressive Sounds und retrofuturistische Ansätze zu einem gewaltigen konzeptionellen Gesamtbild verschwimmen. Unter dem Banner The Midnight erzeugen die beiden ? immer wieder unterstu?tzt durch weitere Protagonisten der Synthwave-Szene wie Timecop 1983 oder die Sängerin Nikki Flores ? multidimensionale Welten, die tief in bestimmte Themen eintauchen und diese aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten. Zentraler Leitgedanke ihrer Musik ist der japanische Begriff ?mono no aware?, der eine wehmu?tige, bisweilen melancholische Reminiszenz an die unbeschwert freien Momente der Kindheit und Jugend beschreibt; dies im Wissen um die Erkenntnis, dass Zeit vergänglich und nicht aufzuhalten ist. Dies passt hervorragend zu dem noch recht jungen Genre der ?New Retro Wave?, die Melodien aus Filmen und Videospielsequenzen der 1980er-Jahre in ihrer Musik wieder aufleben lassen. Insbesondere die Filmmusiken von John Carpenter haben es The Midnight angetan, was man in der Verwendung von retrofuturistischen Synthesizer-Sounds perfekt nacherleben kann. Hinzu kommt bei ihnen stets eine multifunktionale visuelle Ebene: Vom Coverartwork u?ber Fotos und Videoclips bis hin zu den Visuals ihrer Liveshows steht alles in direktem Zusammenhang mit den Inhalten ihrer spannenden Songs, die sich bei Bruce Springsteen, Bob Dylan und John Prine ebenso bedienen wie bei Toto oder Thomas Newman. Alles verwoben zu einem einzigartigen Amalgam, das ihre Musik ebenso dicht und dringlich wie schwerelos und frei erscheinen lässt. Bestes Beispiel fu?r diese interdisziplinäre Arbeit ist ihr aktuelles Album ?Monsters?, zugleich der zweite Teil einer geplanten Trilogie. Während sich der erste, 2018 erschienene Teil ?Kids? nahe liegenderweise mit der Kindheit auseinandersetzte, mit all ihrer Unbeschwertheit und herrlichen Naivität, beschreibt ?Monsters? die Jahre der Adoleszenz mit ihren vielen Widerspru?chen und der Suche nach der eigenen Identität. ?Die Adoleszenz ist verglichen mit der Kindheit viel verru?ckter, tragischer, brutaler, wehmu?tiger, aber auch schöner?, beschreibt Tyler Lyle diese Phase. ?All das findet sich auch auf dem Album wieder.? Dieses Duo, das sich viel Zeit ließ, bevor es seine erste ausverkaufte Show in Los Angeles spielte ? erst mehr als drei Jahre nach ihrer Gru?ndung traten sie erstmals live auf ? hat sich mittlerweile einen weitreichenden Namen als absolut außergewöhnliches Live-Erlebnis erspielt. Bei ihren Konzerten wird nichts dem Zufall u?berlassen. Dies ginge auch nicht bei einer derart konzeptuellen Arbeit zwischen Klang und visueller Überwältigung. Vielmehr fu?hren The Midnight eine Suite der Menschwerdung auf, wie man sie noch nicht gesehen hat ? mit Sounds, die ebenso an die eigene Kindheit erinnern, wie sie von der Zukunft des digitalen Klangserzählen.

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The Midnight
37,25 € *
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Oberflächlich betrachtet verbirgt sich hinter The Midnight ein Synthwave-Duo aus Kalifornien, welches mit bislang drei Alben und zwei EPs inder Online-Welt auf sich aufmerksam machte und welches erst mit dem 2016 erschienenen Debu?t-Album ?Endless Summer? bis auf Platz 17 der Billboard-Eletronic-Charts stieg, nur, um mit demaktuellen Longplayer ?Monsters? sogar die Spitze dieser Charts einzunehmen. Doch je näher man The Midnight betrachtet, desto schneller findet man heraus: Da ist mehr. Viel mehr. Der in Dänemark geborene Elektronik-Produzent, Songwriter und Sänger Tim McEwan und der aus Atlanta stammende NeoFolk-Singer-/Songwriter Tyler Lyle haben, seit sie sich im Jahr 2012 bei einem Songwriting-Camp in Los Angeles trafen, eine vollkommen eigene, unverwechselbare Galaxie kreiert, in der Themen und Ideen, Musik und Visuals, progressive Sounds und retrofuturistische Ansätze zu einem gewaltigen konzeptionellen Gesamtbild verschwimmen. Unter dem Banner The Midnight erzeugen die beiden ? immer wieder unterstu?tzt durch weitere Protagonisten der Synthwave-Szene wie Timecop 1983 oder die Sängerin Nikki Flores ? multidimensionale Welten, die tief in bestimmte Themen eintauchen und diese aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten. Zentraler Leitgedanke ihrer Musik ist der japanische Begriff ?mono no aware?, der eine wehmu?tige, bisweilen melancholische Reminiszenz an die unbeschwert freien Momente der Kindheit und Jugend beschreibt; dies im Wissen um die Erkenntnis, dass Zeit vergänglich und nicht aufzuhalten ist. Dies passt hervorragend zu dem noch recht jungen Genre der ?New Retro Wave?, die Melodien aus Filmen und Videospielsequenzen der 1980er-Jahre in ihrer Musik wieder aufleben lassen. Insbesondere die Filmmusiken von John Carpenter haben es The Midnight angetan, was man in der Verwendung von retrofuturistischen Synthesizer-Sounds perfekt nacherleben kann. Hinzu kommt bei ihnen stets eine multifunktionale visuelle Ebene: Vom Coverartwork u?ber Fotos und Videoclips bis hin zu den Visuals ihrer Liveshows steht alles in direktem Zusammenhang mit den Inhalten ihrer spannenden Songs, die sich bei Bruce Springsteen, Bob Dylan und John Prine ebenso bedienen wie bei Toto oder Thomas Newman. Alles verwoben zu einem einzigartigen Amalgam, das ihre Musik ebenso dicht und dringlich wie schwerelos und frei erscheinen lässt. Bestes Beispiel fu?r diese interdisziplinäre Arbeit ist ihr aktuelles Album ?Monsters?, zugleich der zweite Teil einer geplanten Trilogie. Während sich der erste, 2018 erschienene Teil ?Kids? nahe liegenderweise mit der Kindheit auseinandersetzte, mit all ihrer Unbeschwertheit und herrlichen Naivität, beschreibt ?Monsters? die Jahre der Adoleszenz mit ihren vielen Widerspru?chen und der Suche nach der eigenen Identität. ?Die Adoleszenz ist verglichen mit der Kindheit viel verru?ckter, tragischer, brutaler, wehmu?tiger, aber auch schöner?, beschreibt Tyler Lyle diese Phase. ?All das findet sich auch auf dem Album wieder.? Dieses Duo, das sich viel Zeit ließ, bevor es seine erste ausverkaufte Show in Los Angeles spielte ? erst mehr als drei Jahre nach ihrer Gru?ndung traten sie erstmals live auf ? hat sich mittlerweile einen weitreichenden Namen als absolut außergewöhnliches Live-Erlebnis erspielt. Bei ihren Konzerten wird nichts dem Zufall u?berlassen. Dies ginge auch nicht bei einer derart konzeptuellen Arbeit zwischen Klang und visueller Überwältigung. Vielmehr fu?hren The Midnight eine Suite der Menschwerdung auf, wie man sie noch nicht gesehen hat ? mit Sounds, die ebenso an die eigene Kindheit erinnern, wie sie von der Zukunft des digitalen Klangserzählen.

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Stand: 22.09.2020
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The Midnight
37,25 € *
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Oberflächlich betrachtet verbirgt sich hinter The Midnight ein Synthwave-Duo aus Kalifornien, welches mit bislang drei Alben und zwei EPs inder Online-Welt auf sich aufmerksam machte und welches erst mit dem 2016 erschienenen Debu?t-Album ?Endless Summer? bis auf Platz 17 der Billboard-Eletronic-Charts stieg, nur, um mit demaktuellen Longplayer ?Monsters? sogar die Spitze dieser Charts einzunehmen. Doch je näher man The Midnight betrachtet, desto schneller findet man heraus: Da ist mehr. Viel mehr. Der in Dänemark geborene Elektronik-Produzent, Songwriter und Sänger Tim McEwan und der aus Atlanta stammende NeoFolk-Singer-/Songwriter Tyler Lyle haben, seit sie sich im Jahr 2012 bei einem Songwriting-Camp in Los Angeles trafen, eine vollkommen eigene, unverwechselbare Galaxie kreiert, in der Themen und Ideen, Musik und Visuals, progressive Sounds und retrofuturistische Ansätze zu einem gewaltigen konzeptionellen Gesamtbild verschwimmen. Unter dem Banner The Midnight erzeugen die beiden ? immer wieder unterstu?tzt durch weitere Protagonisten der Synthwave-Szene wie Timecop 1983 oder die Sängerin Nikki Flores ? multidimensionale Welten, die tief in bestimmte Themen eintauchen und diese aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten. Zentraler Leitgedanke ihrer Musik ist der japanische Begriff ?mono no aware?, der eine wehmu?tige, bisweilen melancholische Reminiszenz an die unbeschwert freien Momente der Kindheit und Jugend beschreibt; dies im Wissen um die Erkenntnis, dass Zeit vergänglich und nicht aufzuhalten ist. Dies passt hervorragend zu dem noch recht jungen Genre der ?New Retro Wave?, die Melodien aus Filmen und Videospielsequenzen der 1980er-Jahre in ihrer Musik wieder aufleben lassen. Insbesondere die Filmmusiken von John Carpenter haben es The Midnight angetan, was man in der Verwendung von retrofuturistischen Synthesizer-Sounds perfekt nacherleben kann. Hinzu kommt bei ihnen stets eine multifunktionale visuelle Ebene: Vom Coverartwork u?ber Fotos und Videoclips bis hin zu den Visuals ihrer Liveshows steht alles in direktem Zusammenhang mit den Inhalten ihrer spannenden Songs, die sich bei Bruce Springsteen, Bob Dylan und John Prine ebenso bedienen wie bei Toto oder Thomas Newman. Alles verwoben zu einem einzigartigen Amalgam, das ihre Musik ebenso dicht und dringlich wie schwerelos und frei erscheinen lässt. Bestes Beispiel fu?r diese interdisziplinäre Arbeit ist ihr aktuelles Album ?Monsters?, zugleich der zweite Teil einer geplanten Trilogie. Während sich der erste, 2018 erschienene Teil ?Kids? nahe liegenderweise mit der Kindheit auseinandersetzte, mit all ihrer Unbeschwertheit und herrlichen Naivität, beschreibt ?Monsters? die Jahre der Adoleszenz mit ihren vielen Widerspru?chen und der Suche nach der eigenen Identität. ?Die Adoleszenz ist verglichen mit der Kindheit viel verru?ckter, tragischer, brutaler, wehmu?tiger, aber auch schöner?, beschreibt Tyler Lyle diese Phase. ?All das findet sich auch auf dem Album wieder.? Dieses Duo, das sich viel Zeit ließ, bevor es seine erste ausverkaufte Show in Los Angeles spielte ? erst mehr als drei Jahre nach ihrer Gru?ndung traten sie erstmals live auf ? hat sich mittlerweile einen weitreichenden Namen als absolut außergewöhnliches Live-Erlebnis erspielt. Bei ihren Konzerten wird nichts dem Zufall u?berlassen. Dies ginge auch nicht bei einer derart konzeptuellen Arbeit zwischen Klang und visueller Überwältigung. Vielmehr fu?hren The Midnight eine Suite der Menschwerdung auf, wie man sie noch nicht gesehen hat ? mit Sounds, die ebenso an die eigene Kindheit erinnern, wie sie von der Zukunft des digitalen Klangserzählen.

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The Midnight
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Oberflächlich betrachtet verbirgt sich hinter The Midnight ein Synthwave-Duo aus Kalifornien, welches mit bislang drei Alben und zwei EPs inder Online-Welt auf sich aufmerksam machte und welches erst mit dem 2016 erschienenen Debu?t-Album ?Endless Summer? bis auf Platz 17 der Billboard-Eletronic-Charts stieg, nur, um mit demaktuellen Longplayer ?Monsters? sogar die Spitze dieser Charts einzunehmen. Doch je näher man The Midnight betrachtet, desto schneller findet man heraus: Da ist mehr. Viel mehr. Der in Dänemark geborene Elektronik-Produzent, Songwriter und Sänger Tim McEwan und der aus Atlanta stammende NeoFolk-Singer-/Songwriter Tyler Lyle haben, seit sie sich im Jahr 2012 bei einem Songwriting-Camp in Los Angeles trafen, eine vollkommen eigene, unverwechselbare Galaxie kreiert, in der Themen und Ideen, Musik und Visuals, progressive Sounds und retrofuturistische Ansätze zu einem gewaltigen konzeptionellen Gesamtbild verschwimmen. Unter dem Banner The Midnight erzeugen die beiden ? immer wieder unterstu?tzt durch weitere Protagonisten der Synthwave-Szene wie Timecop 1983 oder die Sängerin Nikki Flores ? multidimensionale Welten, die tief in bestimmte Themen eintauchen und diese aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten. Zentraler Leitgedanke ihrer Musik ist der japanische Begriff ?mono no aware?, der eine wehmu?tige, bisweilen melancholische Reminiszenz an die unbeschwert freien Momente der Kindheit und Jugend beschreibt; dies im Wissen um die Erkenntnis, dass Zeit vergänglich und nicht aufzuhalten ist. Dies passt hervorragend zu dem noch recht jungen Genre der ?New Retro Wave?, die Melodien aus Filmen und Videospielsequenzen der 1980er-Jahre in ihrer Musik wieder aufleben lassen. Insbesondere die Filmmusiken von John Carpenter haben es The Midnight angetan, was man in der Verwendung von retrofuturistischen Synthesizer-Sounds perfekt nacherleben kann. Hinzu kommt bei ihnen stets eine multifunktionale visuelle Ebene: Vom Coverartwork u?ber Fotos und Videoclips bis hin zu den Visuals ihrer Liveshows steht alles in direktem Zusammenhang mit den Inhalten ihrer spannenden Songs, die sich bei Bruce Springsteen, Bob Dylan und John Prine ebenso bedienen wie bei Toto oder Thomas Newman. Alles verwoben zu einem einzigartigen Amalgam, das ihre Musik ebenso dicht und dringlich wie schwerelos und frei erscheinen lässt. Bestes Beispiel fu?r diese interdisziplinäre Arbeit ist ihr aktuelles Album ?Monsters?, zugleich der zweite Teil einer geplanten Trilogie. Während sich der erste, 2018 erschienene Teil ?Kids? nahe liegenderweise mit der Kindheit auseinandersetzte, mit all ihrer Unbeschwertheit und herrlichen Naivität, beschreibt ?Monsters? die Jahre der Adoleszenz mit ihren vielen Widerspru?chen und der Suche nach der eigenen Identität. ?Die Adoleszenz ist verglichen mit der Kindheit viel verru?ckter, tragischer, brutaler, wehmu?tiger, aber auch schöner?, beschreibt Tyler Lyle diese Phase. ?All das findet sich auch auf dem Album wieder.? Dieses Duo, das sich viel Zeit ließ, bevor es seine erste ausverkaufte Show in Los Angeles spielte ? erst mehr als drei Jahre nach ihrer Gru?ndung traten sie erstmals live auf ? hat sich mittlerweile einen weitreichenden Namen als absolut außergewöhnliches Live-Erlebnis erspielt. Bei ihren Konzerten wird nichts dem Zufall u?berlassen. Dies ginge auch nicht bei einer derart konzeptuellen Arbeit zwischen Klang und visueller Überwältigung. Vielmehr fu?hren The Midnight eine Suite der Menschwerdung auf, wie man sie noch nicht gesehen hat ? mit Sounds, die ebenso an die eigene Kindheit erinnern, wie sie von der Zukunft des digitalen Klangserzählen.

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