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Deutsche Grammophon Nightfall Klassisch Alice S...
12,29 € *
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Am 24. August 2018 erscheint das neueste Album von Alice Sara Ott - Nightfall - auf Deutsche Grammophon. Für ihr neues Album Nightfall hat Alice Sara Ott Kompositionen von Claude Debussy, Erik Satie und Maurice Ravel ausgewählt und lotet aus einem persönlichen Blickwinkel das Spannungsfeld von Licht und Dunkelheit in der Musik aus. Wenn der Tag in Nacht übergeht und sich Licht in Dunkelheit wandelt, liegt für eine gewisse Zeit ein faszinierender Kontrast in der Luft, der sich dann unaufhaltsam wieder verflüchtigt. Genau diesen schwer zu fassenden, changierenden Stimmungswechsel bringt Alice Sara Ott auf Nightfall musikalisch zum Ausdruck. Alice Sara Ott hat die Werke ganz bewusst kombiniert und sich im Rahmen der Aufnahmen einer Vielzahl von Herausforderungen gestellt, die das Album für sie zu einem sehr persönlichen künstlerischen Ergebnis machen. Die deutsch-japanische Pianistin hat ihren 30. Geburtstag und das zehnjährige Jubiläum der Zusammenarbeit mit der Deutschen Grammophon zum Anlass genommen, ihre künstlerische Beziehung zu drei französischen Komponisten zu beleuchten, die nicht nur sie selbst, sondern auch die Pariser Kunstwelt um die Wende zum 20. Jahrhundert mit ihren Werken und stilbildend geprägt haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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China am Klavier
27,90 CHF *
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Bei einem Sommerfestival in Südfrankreich spielt eine junge chinesische Pianistin (inspiriert von Yuja Wang) Scarlatti, Brahms und Chopin. Überwältigt von ihrer Kunst, ehrt ein Musikkritiker sie als die grösste Pianistin der Gegenwart. Ein anderer Kritiker, ironisch und distanziert, bemängelt bei der gleichen Interpretin ein Spiel ohne Seele, das lediglich aus Kunstgriffen und Imitation bestehe. Die beiden Journalisten streiten sich via Blog und E-Mail. Sie kennen einander schon lange, und ihre ästhetische Auseinandersetzung ist mit einem persönlichen Konflikt verbunden. Eher ein Zusammenstoss der Egos als der Kulturen? Auch wenn ihr immer heftigerer Wortwechsel darauf hinweist, entdeckt man in diesem Buch vor allem Überlegungen zur westlichen Musik: Warum geniesst sie im Fernen Osten so grosses Prestige? Ist Europa dabei, seiner Seele beraubt zu werden? Oder findet es sie vielleicht unter den Fingern einer chinesischen Pianistin wieder? Der Roman ist 2011 unter dem Titel 'Piano chinois' bei Éditions Zoé erschienen und wurde bereits ins Japanische und Polnische übersetzt. 'China am Klavier' ist die deutsche Erstübersetzung. 'In ‹Piano Chinois› reflektiert Barilier die Facetten des euro-asiatischen Kulturaustausches und beleuchtet die Trennlinie zwischen Subjektivität und Objektivität (soweit sie denn auszumachen ist) auf dem Tummelfeld der Musikkritik. … Ausser der Musikkritik bringt er viele Starpianisten der letzten Jahrzehnte ins Spiel und versucht, den Geheimnissen einer Meisterinterpretation auf die Spur zu kommen.' (NZZ)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Intime Textkörper - Der Liebesbrief in den Künsten
144,00 CHF *
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Der Liebesbrief thematisiert und variiert nichts anderes als den Gedanken inniger Zuwendung: «Ich denke an Dich». Da die Tradition, Liebesbriefe zu schreiben, auch im Zeitalter des Internet nicht abgebrochen ist, wohl aber deren Kultur, lohnt der Rekurs auf verlorengegangene Qualitäten des Briefschreibens selber. Das sind die Wiederentdeckung der Stille resp. Innerlichkeit als Voraussetzung des Schreibvorgangs, die Gestaltungsfähigkeit vielschichtiger emotionaler Erfahrungen und Bedürfnisse, damit der Brief zum «Spiegel der Seele» werden kann, und die Kunst der Verzögerung, welche die zeitlich-räumliche Distanz zwischen Absender und Empfänger, den Trennungsschmerz, seelisch-erotisch intensiviert. Der «Liebesbrief in den Künsten» bringt die atmosphärische Dimension des intimsten aller Textkörper ästhetisch zum Schwingen; er ist Plädoyer für eine Schreibkultur, deren anthropologische, psychologische und kathartische Funktion und Bedeutung es neu zu entdecken gilt. Der vorliegende Symposionsband thematisiert Beispiele aus Literatur, Musik und Bildender Kunst. Zur Diskussion stehen Werke von Ovid, Goethe, Schiller, Puschkin – Beethoven, Mozart, Schubert, Brahms, Massenet, Tschaikowsky, Verdi, Hindemith – Minnekästchen, Vermeer, Rubens, Spitzweg, Klinger, Kokoschka, Grieshaber u.a. Der Ausblick auf japanische und indische Briefkunst wagt den transkulturellen Vergleich, der erstaunlicherweise mehr Vertrautheit als Fremdheit offenlegt. Erstmalig wiedergegeben werden die eigens für dieses Symposion geschaffenen Bilderzyklen von Jürgen Czaschka zu Ovids Briefen antiker Heroinen und Anke Dziewulski zu Mozarts Hochzeit des Figaro, desgleichen das Preview zur Uraufführung der halbszenischen Komposition Hero und Leander von Dimitri Terzakis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Intime Textkörper - Der Liebesbrief in den Künsten
95,95 € *
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Der Liebesbrief thematisiert und variiert nichts anderes als den Gedanken inniger Zuwendung: «Ich denke an Dich». Da die Tradition, Liebesbriefe zu schreiben, auch im Zeitalter des Internet nicht abgebrochen ist, wohl aber deren Kultur, lohnt der Rekurs auf verlorengegangene Qualitäten des Briefschreibens selber. Das sind die Wiederentdeckung der Stille resp. Innerlichkeit als Voraussetzung des Schreibvorgangs, die Gestaltungsfähigkeit vielschichtiger emotionaler Erfahrungen und Bedürfnisse, damit der Brief zum «Spiegel der Seele» werden kann, und die Kunst der Verzögerung, welche die zeitlich-räumliche Distanz zwischen Absender und Empfänger, den Trennungsschmerz, seelisch-erotisch intensiviert. Der «Liebesbrief in den Künsten» bringt die atmosphärische Dimension des intimsten aller Textkörper ästhetisch zum Schwingen; er ist Plädoyer für eine Schreibkultur, deren anthropologische, psychologische und kathartische Funktion und Bedeutung es neu zu entdecken gilt. Der vorliegende Symposionsband thematisiert Beispiele aus Literatur, Musik und Bildender Kunst. Zur Diskussion stehen Werke von Ovid, Goethe, Schiller, Puschkin – Beethoven, Mozart, Schubert, Brahms, Massenet, Tschaikowsky, Verdi, Hindemith – Minnekästchen, Vermeer, Rubens, Spitzweg, Klinger, Kokoschka, Grieshaber u.a. Der Ausblick auf japanische und indische Briefkunst wagt den transkulturellen Vergleich, der erstaunlicherweise mehr Vertrautheit als Fremdheit offenlegt. Erstmalig wiedergegeben werden die eigens für dieses Symposion geschaffenen Bilderzyklen von Jürgen Czaschka zu Ovids Briefen antiker Heroinen und Anke Dziewulski zu Mozarts Hochzeit des Figaro, desgleichen das Preview zur Uraufführung der halbszenischen Komposition Hero und Leander von Dimitri Terzakis.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Trees Of Light
17,99 € *
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Anders Jormins neues Schwedisch-Japanisches Projekt bringt die völlig unverwechselbare Stimme und das Saitenspiel von Lena Willemark zurück in den Kosmos von ECM (es ist ihre erste Mitwirkung an einem ECM-Album seit mehr als einer Dekade), gleichzeitig wird Koto-Spielerin Karin Nakagawa eingeführt. In ihrer gemeinsamen Musik bilden die klassische japanische Tradition, und die schlichten, archaischen Klänge der Koto, vereint mit Jormins kraftvollen Bass-Improvisationen, einen einzigartigen Kontext für Lenas gesungene Gedichte, die in ihrem heimatlichen Dialekt Äldalisch vorgetragen werden. Tradition und Genre-ungebundene Improvisation stehen hier in ständiger Wechselbeziehung, neue Pfade eröffnen sich. Die Veröffentlichung dieses ungewöhnlichen, fesselnden Albums voller zeitgenössischer Musik mit tiefen Wurzeln wird von zehn Konzerten in Schweden begleitet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Nightfall
17,09 € *
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Am 24. August 2018 erscheint das neueste Album von Alice Sara Ott - Nightfall - auf Deutsche Grammophon. Für ihr neues Album Nightfall hat Alice Sara Ott Kompositionen von Claude Debussy, Erik Satie und Maurice Ravel ausgewählt und lotet aus einem persönlichen Blickwinkel das Spannungsfeld von Licht und Dunkelheit in der Musik aus. Wenn der Tag in Nacht übergeht und sich Licht in Dunkelheit wandelt, liegt für eine gewisse Zeit ein faszinierender Kontrast in der Luft, der sich dann unaufhaltsam wieder verflüchtigt. Genau diesen schwer zu fassenden, changierenden Stimmungswechsel bringt Alice Sara Ott auf Nightfall musikalisch zum Ausdruck. Alice Sara Ott hat die Werke ganz bewusst kombiniert und sich im Rahmen der Aufnahmen einer Vielzahl von Herausforderungen gestellt, die das Album für sie zu einem sehr persönlichen künstlerischen Ergebnis machen. Die deutsch-japanische Pianistin hat ihren 30. Geburtstag und das zehnjährige Jubiläum der Zusammenarbeit mit der Deutschen Grammophon zum Anlass genommen, ihre künstlerische Beziehung zu drei französischen Komponisten zu beleuchten, die nicht nur sie selbst, sondern auch die Pariser Kunstwelt um die Wende zum 20. Jahrhundert mit ihren Werken und stilbildend geprägt haben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Trees Of Light
39,90 CHF *
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Anders Jormins neues Schwedisch-Japanisches Projekt bringt die völlig unverwechselbare Stimme und das Saitenspiel von Lena Willemark zurück in den Kosmos von ECM (es ist ihre erste Mitwirkung an einem ECM-Album seit mehr als einer Dekade), gleichzeitig wird Koto-Spielerin Karin Nakagawa eingeführt. In ihrer gemeinsamen Musik bilden die klassische japanische Tradition, und die schlichten, archaischen Klänge der Koto, vereint mit Jormins kraftvollen Bass-Improvisationen, einen einzigartigen Kontext für Lenas gesungene Gedichte, die in ihrem heimatlichen Dialekt Äldalisch vorgetragen werden. Tradition und Genre-ungebundene Improvisation stehen hier in ständiger Wechselbeziehung, neue Pfade eröffnen sich. Die Veröffentlichung dieses ungewöhnlichen, fesselnden Albums voller zeitgenössischer Musik mit tiefen Wurzeln wird von zehn Konzerten in Schweden begleitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Nightfall
31,90 CHF *
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Am 24. August 2018 erscheint das neueste Album von Alice Sara Ott - Nightfall - auf Deutsche Grammophon. Für ihr neues Album Nightfall hat Alice Sara Ott Kompositionen von Claude Debussy, Erik Satie und Maurice Ravel ausgewählt und lotet aus einem persönlichen Blickwinkel das Spannungsfeld von Licht und Dunkelheit in der Musik aus. Wenn der Tag in Nacht übergeht und sich Licht in Dunkelheit wandelt, liegt für eine gewisse Zeit ein faszinierender Kontrast in der Luft, der sich dann unaufhaltsam wieder verflüchtigt. Genau diesen schwer zu fassenden, changierenden Stimmungswechsel bringt Alice Sara Ott auf Nightfall musikalisch zum Ausdruck. Alice Sara Ott hat die Werke ganz bewusst kombiniert und sich im Rahmen der Aufnahmen einer Vielzahl von Herausforderungen gestellt, die das Album für sie zu einem sehr persönlichen künstlerischen Ergebnis machen. Die deutsch-japanische Pianistin hat ihren 30. Geburtstag und das zehnjährige Jubiläum der Zusammenarbeit mit der Deutschen Grammophon zum Anlass genommen, ihre künstlerische Beziehung zu drei französischen Komponisten zu beleuchten, die nicht nur sie selbst, sondern auch die Pariser Kunstwelt um die Wende zum 20. Jahrhundert mit ihren Werken und stilbildend geprägt haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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